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Diese Aussteller erwarten Sie unter anderen auf der SPECIAL EDITION der infa 2020

Unsere Aussteller arbeiten genau wie wir mit Hochdruck, Elan und vor allem voller Zuversicht an der diesjährigen infa. Dies wollen wir hinaustragen in die Welt, um zu zeigen: Wir lassen uns von Corona nicht unterkriegen. Mit einigen von unseren Ausstellern haben wir darüber gesprochen.

Anjana Bothe, LeineDogs

Genau wie wir haben auch Sie gesagt: "Wir wollen diese infa machen!" Was war Ihre Hauptmotivation für diesen Schritt?
Ich habe im März dieses Jahres mein Unternehmen gegründet, natürlich spielt sich die heutige Welt viel im Social Media Bereich ab und wird ein großer Teil der Vermarktung meiner Produkte sein und bleiben. Dennoch freue ich mich über Menschen, die meine Produkte toll finden und deren Wahre Emotion darüber zu sehen. Mich auszutauschen, Gefühle Wahrzunehmen und den Spaß an meiner Arbeit anderen näher zu bringen.

Gab es auch positive Erkenntnisse, die Sie aus den vergangenen sechs Monaten für sich gewinnen konnten?
Home-Office - ein Fluch und Segen zu gleich. In meinem Fall habe ich vor allem die kleinen Dinge schätzen gelernt. Rund um die Uhr auf Achse zu sein, tut auf Dauer nicht gut. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und dabei Spaß zu haben, klingt banal, ist aber so. Zeit zuhause und das genießen was da ist, hat viel an Wert gewonnen.

Warum sind Messen für Sie nach wie vor ein wichtiges Instrument für die Kundengewinnung?
Der persönliche Kontakt steht für mich an erster Stelle. Das schafft die Reizüberflutung aus dem Netz nicht. Messen sind ein Ort der Begegnung und die Menschen kommen auf die Messe, um sich inspirieren zu lassen und inspirieren damit die Aussteller.

Bis zur infa dauert es nur noch wenige Wochen. Was sind Ihre größten Wünsche für die infa, die ja in diesem Jahr als "Special Edition" angelegt ist?
Es ist nicht die erste Messe überhaupt für mich, für mein eigenes Unternehmen schon. Ich gehe unvoreingenommen an diese Tage und lasse mich überraschen. Ich wünsche mir, dass alle Besucher mit genauso einer Leichtigkeit auf die infa kommen, und alle Masken und Schutz Konzepte mal für einen Moment ausgeblendet werden.

Worauf freuen Sie sich bei der diesjährigen infa am meisten?
Ich freue mich am meisten darauf, selber Aussteller zu sein, die Chance zu bekommen, sich mit anderen Ausstellern auszutauschen und Erfahrungen für mich und mein Unternehmen zu sammeln.

LeineDogs auf der infa kreativ (23. bis 25. Oktober), Halle 18, Stand T09

 

Claudia Thöne, Thöne Floristik

Genau wie wir haben auch Sie gesagt: "Wir wollen diese infa machen!" Was war Ihre Hauptmotivation für diesen Schritt?
Es muß endlich wieder los gehen, andere Bereiche zeigen uns, dass das mit einem guten Hygienekonzept funktioniert.

Gab es auch positive Erkenntnisse, die Sie aus den vergangenen sechs Monaten für sich gewinnen konnten?
Unzählige Emails und Rückfragen von Kunden zeigen mir, dass ein Start gewünscht wird.

Warum sind Messen für Sie nach wie vor ein wichtiges Instrument für die Kundengewinnung?
Persönliche Gespräche und das Bestaunen von Produkten aus der Nähe kann kein online Shop leisten.

Bis zur infa dauert es nur noch wenige Wochen. Was sind Ihre größten Wünsche für die infa, die ja in diesem Jahr als "Special Edition" angelegt ist?
Mein Wunsch ist, dass unser Einsatz in dieser Zeit vom Veranstalter und Gästen honoriert wird. Denn zuhause bleiben waere die größte Planungssicherheit, denn es entstehen keine weiteren Kosten. Aber Thöne Floristik trägt die Messe "in guten und in schlechten Zeiten".

Thöne Floristik auf der infa kreativ (23. bis 25. Oktober), Halle 18, Stand W17

 

Sandra Leibner, AVRILLO

Genau wie wir haben auch Sie gesagt: "Wir wollen diese infa machen!" Was war Ihre Hauptmotivation für diesen Schritt?
Seit einigen Jahren stellen wir auf der infa aus und freuen uns jedes Jahr aufs Neue dabei zu sein. In diesem Jahr ganz besonders, denn es ist die erste große Messe in diesem Jahr.

Gab es auch positive Erkenntnisse, die Sie aus den vergangenen sechs Monaten für sich gewinnen konnten?
Gerade in der Zeit als keine Ausstellungen möglich waren, gab es viele positive Rückmeldungen zu unseren Taschen und Accessoires und natürlich auch Anfragen, ob die infa in diesem Jahr stattfinden wird.

Warum sind Messen für Sie nach wie vor ein wichtiges Instrument für die Kundengewinnung?
Auf der Messe können die Besucher unsere Taschen und Accessoires aus Rindleder und Lachsleder in Natura anfassen und kennenlernen. Denn Leder ist nicht gleich Leder. Gerade Lachsleder hat eine besondere Struktur und Haptik und begeistert so unsere Kunden am besten vor Ort auf der Messe und nicht online.

Bis zur infa dauert es nur noch wenige Wochen. Was sind Ihre größten Wünsche für die infa, die ja in diesem Jahr als "Special Edition" angelegt ist?
Mein größter Wunsch wäre, dass für die Besucher und Kunden auf der infa das Thema Corona in den Hintergrund tritt und sie auf der infa „Special Edition“ ein ebenso schönes Einkaufserlebnis haben werden wie in den vergangenen Jahren.

Worauf freuen Sie sich bei der diesjährigen infa am meisten?
Am meisten freue ich mich, auf unsere Kunden und die Gespräche mit ihnen, neue Besucher für unsere Produkte zu begeistern und natürlich ein Wiedersehen anderer Aussteller und der Austausch mit ihnen.

AVRILLO auf der infa, Halle 2, Stand F13

 

Felix Lecke, Moonshine & More GmbH

Genau wie wir haben auch Sie gesagt: "Wir wollen diese infa machen!" Was war Ihre Hauptmotivation für diesen Schritt?
Zunächst bin ich sehr froh, auch als kleiner Aussteller auf der „großen“ Infa teilnehmen zu dürfen, Zum Anderen halte ich es für sehr wichtig, das solche Veranstaltungen überhaupt auch in diesen Zeiten durchgeführt werden.

Gab es auch positive Erkenntnisse, die Sie aus den vergangenen sechs Monaten für sich gewinnen konnten?
Die Wertschätzung gegenüber Veranstaltern und Ausstellern ist größer geworden.

Warum sind Messen für Sie nach wie vor ein wichtiges Instrument für die Kundengewinnung?
Mein Produkt lebt von der Verköstigung und den Geschichten und Annektdoten die ich aus West Virginia und der Familie Freeman erzähle. Ich sehe nicht nur den reinen Verkauf, sondern auch ein gewisses Maß an Entertainment.

Bis zur infa dauert es nur noch wenige Wochen. Was sind Ihre größten Wünsche für die infa, die ja in diesem Jahr als "Special Edition" angelegt ist?
Ich hoffe auf nette Gespräche und Tage als Erstaussteller bei der infa.

Worauf freuen Sie sich bei der diesjährigen infa am meisten?
Dabei sein zu dürfen.

Moonshine & More GmbH auf der infa , Halle 4, Stand H55

 

Jan Fleißig, Konditorei Kreipe

Genau wie wir haben auch Sie gesagt: "Wir wollen diese infa machen!" Was war Ihre Hauptmotivation für diesen Schritt?
Corona begleitet zwar zur Zeit unser Leben, aber deshalb dürfen wir uns nicht unterkriegen lassen. Wie seit vielen Jahren freuen wir uns immer wieder aufs Neue an der infa teilnehmen zu dürfen und unseren Kunden, Gästen und Besuchern unsere Leckereien anzubieten und zu zeigen, wie wir seit 1873 unseren Baumkuchen herstellen. Obwohl wir nun schon seit sehr vielen Jahren dieses Konditorenhandwerk auf der infa zeigen, gibt es ganz viele Menschen, ob alt oder jung, die dieses noch nie gesehen haben. Und wenn dann unser frisch gebackener Baumkuchen probiert wird und ein Lächeln der Zufriedenheit über das Gesicht zieht, dann sind wir glücklich, denn mehr geht nicht. Außerdem ist es natürlich eine Plattform, um auch unseren Mitarbeitern zu zeigen, es geht weiter, wir kämpfen und lassen uns nicht kaputt machen, sondern gehen alle zusammen durch die Krise ohne Entlassungen, nach dem Motto: „Wir schaffen das“ und ich bin mir sicher, dass wir es auch schaffen und gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Gab es auch positive Erkenntnisse, die Sie aus den vergangenen sechs Monaten für sich gewinnen konnten?
Im Augenblick ist die Krise noch zu frisch und unser Augenmerk geht natürlich auf die Gefahren des Herbstes und des Winters, so dass man wahrscheinlich erst die positiven Dinge im Nachgang registriert. Aber klar gibt es schon einige positive Dinge, z.B. die Bereitschaft der Mitarbeiter, trotz Kurzarbeit, Ihre Motivation nicht zu verlieren. Investitionen zu tätigen, gerade in der Krise z.B. um es den Gästen auf der Außenterasse gemütlicher und wärmer zu machen, verändern wir die Außenterassen gerade, weil unsere Innenräume natürlich nicht so ausgelastet sind wie vor Corona. Dieses hätten wir ohne Corona wahrscheinlich nicht gemacht.

Warum sind Messen für Sie nach wie vor ein wichtiges Instrument für die Kundengewinnung?
Um immer wieder nach außen zu zeigen, was wir können, dass wir traditionell, modern und individuell sind und noch handwerklich unsere Produkte herstellen.

Bis zur infa dauert es nur noch wenige Wochen. Was sind Ihre größten Wünsche für die infa, die ja in diesem Jahr als "Special Edition" angelegt ist?
Dass wir gemeinsam mit den Besuchern „eine tolle infa mit Abstand“ erleben werden und am Ende des Tages sich alle freuen, dass sie dabei waren, sowohl die Besucher als auch die Aussteller und sich nicht von Corona klein kriegen lassen.

Worauf freuen Sie sich bei der diesjährigen infa am meisten?
Unseren Gästen eine Freude zu bereiten, während Ihres Besuches auf unserem Stand/Ständen.

Konditorei Kreipe auf der infa, Halle 18, Stand U07, Halle 2, Stand X60

 

Andrea Maier, direkta moden

Genau wie wir haben auch Sie gesagt: "Wir wollen diese infa machen!" Was war Ihre Hauptmotivation für diesen Schritt?
Wir sind seit einigen Jahren bereits auf der infa als Aussteller mit Strickmützen, Stirnbänder, Schals und Handschuhen dabei und haben schon sehr viele Stammkunden aufgebaut die sehr zufrieden mit der Qualität unserer Produkte sind, und uns auch immer wieder weitere Kunden mitbringen oder uns weiterempfehlen. Und genau das zeigt uns, wie wichtig gute Qualität heut zu tage ist.

Warum sind Messen für Sie nach wie vor ein wichtiges Instrument für die Kundengewinnung?
Die Kunden wollen die Mützen anprobieren und sich von der Passform und den guten Tragekomfort überzeugen. So etwas geht nicht übers Internet.  Es soll Spaß machen Mützen und auch den passenden Schal zu kaufen. Es haben auch schon ein paar angerufen und nachgefragt ob, wir wieder kommen. Natürlich kommen wir gerne.

direkta moden auf der infa, Halle 3, Stand G14

 

Karin Fischer-Ludolph, FlowerArt

Genau wie wir haben auch Sie gesagt: "Wir wollen diese infa machen!" Was war Ihre Hauptmotivation für diesen Schritt?
Die infa ist mein "Baby". Ich bin seit 1975 dabei und lasse mich nur sehr ungern von Corona abschrecken, obwohl ich das Virus sehr ernst nehme. Wir haben schon eine "Corona-Messe" hinter uns und wissen, dass es mit entsprechender Disziplin gut werden kann.

Gab es auch positive Erkenntnisse, die Sie aus den vergangenen sechs Monaten für sich gewinnen konnten?
Wir hatten viel Zeit zum Denken und Planen und gehen so gut vorbereitet wie noch nie zuvor an die Umsetzung----wir geben ALLES !

Warum sind Messen für Sie nach wie vor ein wichtiges Instrument für die Kundengewinnung?
Durch unsere langjährige Produktpräsentation auf der infa konnten wir viele treue Stammkunden gewinnen und individuell, auch über die Messezeit hinaus, bedienen. Inzwischen sind wir ausschließlich auf Messen präsent.

Bis zur infa dauert es nur noch wenige Wochen. Was sind Ihre größten Wünsche für die infa, die ja in diesem Jahr als "Special Edition" angelegt ist?
Durch Corona sind in den letzten 6 Monaten viele Messen abgesagt worden. Das hat uns, die wir ausschließlich auf Messen verkaufen, tief getroffen. Wir gestalten unsere Stände mit viel Herzblut und großem persönlichen Einsatz. Das ist unser Anspruch. Deshalb ist unser größter Wunsch, dass sich dieser Einsatz rechnet und wir uns unsere Leidenschaft für diese Begegnungen bewahren können.

Worauf freuen Sie sich bei der diesjährigen infa am meisten?
Auf die neue Herausforderung, das neue Konzept und die andere Darstellung. Großes Kompliment an das Organisationsteam: das hinzukriegen, war sicher ein Kraftakt.

FlowerArt auf der infa, Halle 2, Stand L02 und X30, weitere Infos...

 

Hark Kamin- u. Kachelofenbau

Genau wie wir haben auch Sie gesagt: "Wir wollen diese infa machen!" Was war Ihre Hauptmotivation für diesen Schritt?
Nach zahllosen ausgefallenen Messen in diesem Jahr möchten wir den Versuch wagen, auch im Messegeschäft wieder in eine Art „Normalmodus“ zurückzukehren. Die infa ist, neben den Messen in Schweinfurt und Nürnberg, eine Art „Testballon“ für uns.

Gab es auch positive Erkenntnisse, die Sie aus den vergangenen sechs Monaten für sich gewinnen konnten?
Wir haben gelernt, dass viele Kunden, aufgrund ausgefallener Urlaubsreisen Geld in ihr Haus investieren. Hiervon konnten wir in unseren stationären Verkaufsstudios profitieren.

Warum sind Messen für Sie nach wie vor ein wichtiges Instrument für die Kundengewinnung?
Grundsätzlich hat sich unsere Einstellung zum Instrument Messe nicht geändert. Messen sind Plattformen, um in kurzer Zeit mit sehr vielen Interessenten in Kontakt zu kommen, ob zum direkten Kauf oder lediglich als Kontakt für zukünftige Geschäfte.

Bis zur infa dauert es nur noch wenige Wochen. Was sind Ihre größten Wünsche für die infa, die ja in diesem Jahr als "Special Edition" angelegt ist?
Dass die Durchführung der Messe mit möglichst wenigen Auflagen möglich sein wird und dass die Verbraucher sich den Einschränkungen und neuen Regeln anpassen ohne dass deswegen die gute Stimmung getrübt wird.

Worauf freuen Sie sich bei der diesjährigen infa am meisten?
Auf den Moment nach Messeschluss an dem wir sagen werden: „Die Entscheidung zur Teilnahme war richtig.“

Kamin- u. Kachelofenbau auf der infa, Halle 4, Stand D15

 

Thomas Fleißig, Simply Best GmbH

Genau wie wir haben auch Sie gesagt: "Wir wollen diese infa machen!" Was war Ihre Hauptmotivation für diesen Schritt?
Wir sind unseren Kunden, Handelsvertretern, Standbauern, Lieferanten und der gesamten Messebranche gegenüber ein stückweit verpflichtet dazu beizutragen, dass das Messegeschäft am Leben gehalten wird. Ich glaube das ist Motivation genug.

Gab es auch positive Erkenntnisse, die Sie aus den vergangenen sechs Monaten für sich gewinnen konnten?
Ja, natürlich. Persönlich etwas runter gekommen, die Zeit etwas anders gestaltet. Neue Projekte und Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht. Hierbei war es natürlich wichtig, dass unsere Stammkunden durch Ihre Bestellungen den Geschäftsbetrieb aufrecht gehalten haben und aufrecht halten.

Warum sind Messen für Sie nach wie vor ein wichtiges Instrument für die Kundengewinnung?
Wir haben durch unsere langjährige Teilnahme an Messen und Ausstellungen einen großen und dankbaren Kundenstamm gewonnen. Neben dem Direktverkauf, unterstützt durch Vorführung und Beratung, möchten wir diesen Kundenstamm weiter ausbauen.

Bis zur infa dauert es nur noch wenige Wochen. Was sind Ihre größten Wünsche für die infa, die ja in diesem Jahr als "Special Edition" angelegt ist?
Dass das neue Konzept angenommen wird. Dass Besucher kommen und unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen eine gute Zeit auf der infa verbringen.

Worauf freuen Sie sich bei der diesjährigen infa am meisten?
Wir freuen uns, in der Hoffnung darauf, dass die Messe funktioniert, die erste größere Verbraucherausstellung nach dem Lockdown Anfang März. Nach fast 40 Jahren „Messe“ fehlt ohne diese etwas.

Simply Best GmbH auf der infa, Halle 4, Stand A02